NakedArt
Die Teile des Sets — fünf Kiefernleisten für den Keilrahmen und ein Tacker

Ergänzung für euer Bild

Rahmen-Set für euer Bild

39,00 €

Ihr habt es zusammen gemalt. Jetzt hängt es dorthin, wo es euch jeden Tag daran erinnert, wie es entstanden ist. Im Set ist alles drin, was ihr dafür braucht.

Im Set:

Rahmen 120 × 90 cmVier Kiefernleisten, die ihr mit der Hand ineinanderdrückt. Ohne Kleber, ohne Schrauben, ohne Fluchen.

Querstrebe für die MitteDamit das Bild nach einem Monat keine Wellen wirft.

Tacker und KlammernJa, mit dabei — ihr müsst euch nichts leihen und nichts nachkaufen.

Keile und AufhängerMit den Keilen zieht ihr die Leinwand nach, falls sie locker wird. Die Aufhänger schlagt ihr in die obere Leiste.

AnleitungIn normaler Sprache geschrieben, Schritt für Schritt. Ohne technische Zeichnungen.

Drei Schritte und das Bild hängt

Ein Nachmittag, kein Probebohren in der Wand

1

Baut den Rahmen zusammen

Die vier Leisten steckt ihr über Nut und Feder ineinander — ohne Kleber, ohne Werkzeug.

2

Spannt die Leinwand

Legt das Bild darauf, den Rahmen nach oben. Getackert wird von der Mitte jeder Seite nach außen, abwechselnd auf gegenüberliegenden Seiten.

3

Hängt es auf

Zwei Aufhänger, in die obere Leiste geschlagen.

So sieht das an der Wand aus

Rosa-schwarzes Bild auf dem Keilrahmen, aufgehängt in der Arbeitsecke zu Hause
Violett-mintfarbenes Bild auf den Keilrahmen gespannt, aufgehängt über dem Bett im Schlafzimmer
Orange-mintfarbenes Bild mit dem Schriftzug UMAZANI MIŁOŚCIĄ, auf den Keilrahmen gespannt und an einer hellen Wand aufgehängt

Fragen zum Rahmen

Keine Antwort gefunden? Schreib uns an [email protected] — wir helfen gern, genau dafür sind wir da!

Die Leinwand braucht Zugabe zum Umschlagen — sie läuft über die Kante des Rahmens nach hinten, dort sitzen die Klammern. Das sind etwa 5 cm pro Seite. An der kurzen Seite passen die 100 cm mit genau dieser Zugabe auf die 90 cm des Rahmens. An der langen Seite bleibt mehr übrig, also schneidet ihr das Bild auf 130 cm — und ihr entscheidet, welcher Ausschnitt an die Wand kommt.
Nein, und das ist Absicht. Der Rahmen muss verstellbar bleiben: Die Keile in den Ecken spreizen ihn um Bruchteile eines Millimeters, wenn die Leinwand mit der Zeit nachlässt. Kleber würde die Ecke blockieren und euch diese Möglichkeit für immer nehmen. Der Rahmen hält durch die Spannung der Leinwand und die Nut-Feder-Verbindung.
Sie sind eure Spannreserve für später. Wir schicken sie lose im Beutel mit, und am Anfang schlagt ihr sie nicht ein — erst wenn die Leinwand nach ein paar Monaten weich wird. Dann vorsichtig, Millimeter für Millimeter und gleichmäßig in allen acht. Sofort eingeschlagen ist die ganze Reserve schon am ersten Tag verbraucht.
Alles ist im Set — Tacker mit Klammern, Keile und Aufhänger. Ihr müsst nichts nachkaufen und nichts leihen.
Die gespannte Leinwand zieht die langen Leisten nach innen. Auf 120 cm biegt sich ein dünnes Profil um etwa einen Zentimeter durch — man sieht das als Taille in der Bildmitte und als lockere Ecken. Eine Querstrebe bringt das auf Bruchteile eines Millimeters herunter.
Per Kurier — die Leisten sind 120 cm lang und passen in keine Packstation. Sie reisen in einem Teleskopkarton, in dem das Holz gerade liegt und sich unterwegs nicht verzieht.